Selbstheilung aktivieren und lenken

Mit den von mir eingesetzten Heilverfahren unterstütze ich Sie dabei, wieder in Kontakt mit sich selbst zu kommen. Wo Ihr „System“ aus Körper, Geist und Seele nach mitfühlendem Zuhören, achtsamer Präsenz und Hilfestellung fragt, stelle ich diese zur Verfügung. Schon dieses liebevoll begleitete Gesehen-werden kann oftmals Ihre Selbstheilungskräfte aktivieren und Heilungsimpulse setzen.

Für körperliche Symptomatiken wie z.B.:

- Kopfschmerzen und Migräne

- Schlafstörungen

- Magen-/Verdauungsprobleme

- Stress

- immer wiederkehrende Infekte

- Störungen im Bewegungsapparat etc.

biete ich verschiedene naturheilkundliche und alternativmedizinische Heilbehandlungs-Therapien an.
Aus dem Bereich der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) arbeite ich sowohl mit der Körperakupunktur als auch mit der Ohrakupunktur, um Ihre Gesundheit zu stärken und/oder Ungleichgewichte auszugleichen. Bei Kindern und Menschen, die Vorbehalte gegen das Nadeln haben, setze ich statt der Akupunkturnadeln einen Laser ein. Die chinesische therapeutische Tuina-Massage mit  Akupressur und chiropraktischen Behandlungsgrifftechniken ergänzt das Therapieangebot aus der TCM in meiner Praxis. Ernährungstips aus dem Zusammenhang der Ernährungslehre nach den 5 Elementen (TCM) können Ihre Therapie weiter unterstützen.
Über spezielle, sehr sanfte und dabei sehr tiefgreifend wirksame Techniken mit den Händen aus dem Bereich der Osteopathie, der Craniosacral-Therapie, findet sich ein weiterer Zugang zu Ihren selbstheilenden Kräften. 

Meinem ganzheitlichen Ansatz folgend, möchten nach meinem Selbstverständnis auch der Verstand und die Seele im Gesundungsprozess mitgenommen werden. Hierfür bieten die feinstoffliche Energiearbeit mit den Chakren sowie die schamanische Heilarbeit, wie ich glaube, beste Chancen und können nicht selten zu einem besseren Verständnis um die Zusammenhänge der Ungleichgewichte im Körper führen. Sie als Patient/In können damit ihren eigenen Kräften und Ressourcen mehr Achtsamkeit und Respekt schenken und die Nachhaltigkeit Ihres Besuches bei mir erhöhen.

Auch für die Zeit nach Ihrem Besuch berate ich Sie auf Wunsch gerne. So können Sie zu Hause zum Beispiel mit ausgesuchten Körperübungen und speziell auf Ihre Belange abgestimmten Dr. Schüssler-Salzen und spagyrischen Naturheilmitteln Ihre Gesundheit in vielen Fällen weiter unterstützen.

Um für Ihre Gesundheit selbst weiter aktiv zu werden, biete ich verschiedene Kurse in meiner Praxis, s.u. "Aktuelle Projekte" auf dieser Homepage, an. In einem kleinen Teilnehmerkreis mit intensiver persönlicher Begleitung können Sie über achtsame Selbstberührungen und fernöstliche Bewegungsabläufe (Qi Gong, Yoga), sowie angeleitete Seelenreisen immer mehr sich und Ihren Körper kennenlernen. Durch diesen achtsamen Zugang mit sich selbst stärken Sie meines Erachtens  Körper, Geist und Seele zusätzlich in besonderem Maße.

In meiner Naturheilpraxis können Sie gerne auch Gutscheine (PDF ansehen) über therapeutische Heilbehandlungen für sich selbst oder zum Verschenken erhalten.

Meine Heilverfahren:

» Akupunktur

Akupunktur

Als Teilgebiet der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) geht auch die Akupunktur,
wie die Tuina (siehe oben), von der Lebensenergie Qi aus, die entlang definierter Energie-
leitbahnen, den sogenannten Meridianen, durch den Körper fließt. Auf den 12 Hauptme-ridianen finden sich nach den Regeln der TCM über 360 Akupunkturpunkte, die während der Akupunktur (lat. acus = Nadel, pungere = stechen) mit Hilfe von dünnen Nadeln stimuliert werden. Jeder Akupunkturpunkt soll in Verbindung zu einem bestimmten Organ stehen und hat genau beschriebene potentielle Heilwirkungen. Je nach vorhandenem Beschwerdebild (auch Disharmonie-Muster genannt) werden zu diesem Muster gehörende Punkte genadelt und so im Sinne der TCM der gestörte Energiefluss des Qi oftmals wieder normalisiert. Auf diese Weise werden die körpereigenen Selbstheilungskräfte soweit wie möglich aktiviert und unterstützt, die Gesundheit zu erhalten bzw. Krankheiten zu lindern oder zu heilen.

Die westliche Schulmedizin hat die Akupunktur bisher nicht in ihren Behandlungskanon aufgenommen. Das liegt aber vor allem daran, dass die Vorstellungen zur Entwicklung von Krankheitsbildern so sehr voneinander abweichen. Die WHO (Weltgesundheitsorganisation) hat als supranationale Behörde dagegen die klassische TCM Akupunktur mit zahlreichen Anwendungsgebieten anerkannt. Diese Anerkennung bezieht sich allerdings nicht auf die an anderer Stelle genannte Ohr-Akupunkturvariante, das ist von der WHO nicht untersucht worden. Hier muss man also sagen, dass für diese Methode keine wissenschaftlich gesicherten Erkenntnisse zur Wirkung und Wirksamkeit vorliegen.

 

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» TUINA-Heilbehandlungen

TUINA-Heilbehandlungen

Die Tuina-Massagen entstammen der traditionellen chinesischen Medizin (TCM), einer mehr als 4000 Jahre alten Gesundheitslehre. Sie sind neben Akupunktur, Arzneimitteltherapie, Ernährungslehre, Qi Gong und Tai Chi eine der fünf Säulen dieses Gesundheits-systems und daher eine der ältesten komplexen manuellen Therapien.

Diese chinesische Form der Massagetherapie versucht, im Gegensatz zu ihrem westlichen Gegenstück, das sich vor allem auf die Behandlung von Veränderungen des Bewegungsapparates konzentriert, Störungen des gesamten Organismus zu beeinflussen. Grundlage ist das Akupunktur- und Meridiansystem der chinesischen Medizin. Die Auswahl der zu behandelnden Punkte und Meridiane erfolgt nach den Prinzipien der traditionellen chinesischen Medizin. Statt mit Nadeln, wie bei der Akupunktur, werden hier Reize über verschiedene manuelle Techniken gesetzt.

Über das Meridiansystem der traditionellen chinesischen Medizin (TCM) könnte ich sehr viel sagen und Sie können mich auch jederzeit fragen. Es hat keinen wissenschaftlichen Background im Sinne einer westlichen evidenzbasierten Medizin. Es ist, wenigstens bisher nicht ausreichend, nicht in wissenschaftlichen Studien bewiesen. Es beruht auf sorgfältigen Beobachtungen, Beschreibungen und Aufzeichnungen über Jahrtausende, durch fernöstliche Denkschemata geprägt.

Die Begriffe Tuina (Schieben und Greifen) und Anmo (Drücken und Streichen) werden heute beide synonym verwendet und sind vier von vielen Grifftechniken der Tuina-Anmo-Therapie. Die Tuina-Massage umfasst massierende und chiropraktische Behandlungstechniken. Abhängig von der Diagnose werden an den entsprechenden Punkten oder Meridianverläufen Reize ganz unterschiedlicher Qualität und Intensität gesetzt.Dies kann ein Reiben, Schieben, Klopfen, Zwicken, Kneten, Rollen etc. sein, das mit Fingerkuppen, Handballen, Fäusten oder Ellbogen ausgeführt wird.
Die Wirkung dieser Therapie beruhe nach der TCM auf der „Öffnung“ blockierter Leitbahnen und der Anregung des Blut- und Energiekreislaufs, um das gestörte Gleichgewicht zwischen Yin und Yang nach Möglichkeit wieder auszugleichen. Hierdurch kann oftmals auch die Lebensenergie Qi im gesamten Körper wieder frei fließen.

Bewirke Harmonie der Mitte,
und Himmel und Erde
kommen an ihren rechten Platz,
und alle Dinge gedeihen. (Li Gi)


tunia bild3

Tunia-Massagen

Tuina kann nach den Regeln und Vorstellungen der TCM angewendet werden:

  • zur Nach- und Unterstützungsbehandlung von Brüchen, Zerrungen, Prellungen,
    Sportverletzungen.
  • in der Orthopädie
    (bei Arthrose, Hexenschuss, Schiefhals, Ischialgien, Tennisellbogen etc.)
  • in der Kinderheilkunde
    bei Dreimonatskoliken, Infektanfälligkeiten/Abwehrschwäche etc.)
  • in der Allgemeinmedizin und Inneren Medizin
    (bei chronisch wiederkehrenden Infekten, Erkältungsbeschwerden, bei Folgen
    von dauerhaften Stressbelastungen wie Schlaflosigkeit, Unruhe, Nervosität,
    Verdauungsproblemen etc.)
  • als Vorbeugemaßnahme zur eigenen Gesunderhaltung                                                

    Eine Methode der traditionellen Chinesischen Medizin, die von der Schulmedizin nicht anerkannt wird, dazu liegen die Vorstellungen vom Wesen der Krankheitsbilder zu weit auseinander. Valide wissenschaftliche Studien liegen nicht vor.

 

» Therapeutische Frauenmassage (TFM)

Therapeutische Frauenmassage (TFM)

Die Grundlage der TFM ist die sogenannte Stephenson-Technik, nach ihrem Begründer, dem Engländer J.B. Stephenson (1874-1956) benannt. Die in London tätige Gynäkologin Dr. Gowri Motha entwickelt diese Methode, die auch unter dem Namen Creative Healing bekannt ist, weiter. Als Fruchtbarkeitsmassage mit großem Erfolg bei ihren Patienten angewendet, findet diese Massage nach und nach immer größere Verbreitung. In Deutschland konnte ich bei der Heilpraktikerin Claudia Pfeiffer die TFM erlernen. Claudia Pfeiffer lernte persönlich bei Dr. Motha und ist in Deutschland die einzige zertifizierte Creative-Healing-Lehrerin.
Diese ganzheitliche Massage beinhaltet Techniken der Lymphdrainage, der Reflexzonentherapie, der Akupressur und Techniken zur Stoffwechselentschlackung. Bei dieser Körperarbeit verbindet die Therapeutin ihre gezielten Streichungen und Griffe mit visualisierten Bildern, die die Massagewirkung heilkräftig unterstützen. Innere Organe können so angeregt und in eine gute Balance gebracht werden. Die TFM nimmt über diese sanfte, entspannende Körperarbeit Einfluss auf das hormonelle Gleichgewicht, das auf physische und psychische Störungen besonders empfindlich reagiert.

heilmethoden frauen


Anwendungsgebiete der Therapeutischen Frauenmassage:

  • Körperentschlackung und -entgiftung
  • Lymphflussanregung
  • Stressbedingte Verspannung der Nacken-, Rücken- und Bauchregion
  • Erschöpfungszustände
  • Gewebetonisierung der Fortpflanzungsorgane
  • Hormonbalance (z.B. Menstruationsbeschwerden, Prämenstruelles Syndrom (PMS), Wechseljahresbeschwerden, Myome, Endometriose)
  • Reponieren und Ausrichten von Strukturen, Geweben und Organen (Senkungsbeschwerden)
  • Kinderwunsch
  • Schwangerschaftsbegleitung
  • hormonell bedingte Migräne
  • Verdauungsbeschwerden

Therapeutische Frauenmassage - Claudia Pfeiffer

» Synergetische Homöopathie

Synergetische Homöopathie

Die Synergetische Homöopathie ist eine Weiterentwicklung der von Dr. Sanmuel Hahnemann (1755-1843) begründeten Klassischen Homöopathie durch die Heilpraktikerin Angelika Zimmermann. Sie verbindet die Homöopathie mit kinesiologischen Arbeitsmethoden. So wird über die direkte Körperbefragung ermittelt, welche homöopathische Informationen die Lebenskraft des Patienten am besten stärken. Ein starker Testmuskel zeigt eine positive Resonanz eines Arzneimittels zur Lebenskraft an.
Die Synergetische Homöopathie hat das Ziel, unsere Lebenskraft zu stärken und damit unsere Selbstheilungskräfte zur Ausleitung tief verwurzelter Krankheitsursachen zu aktivieren. Um dies sowohl auf der körperlichen, wie auch auf der geistigen und emotionalen Ebene zu ermöglichen, arbeitet die Synergetische Homöopathie mit Arzneimittelkomplexen. Dabei handelt es sich um eine individuell ausgetestete Kombination von homöopathischen Arzneimitteln.
Für weitere Informationen schauen Sie gerne auf die Website von Angelika Zimmermann www.mehrlebenskraft.com.

Eine Behandlung mit der Synergetischen Homöopathie kann bei Kindern und Erwachsenen bei einer Vielzahl von Beschwerden hilfreich sein, wie z.B.:

  • Beschwerden des Bewegungsapparates
  • Infektanfälligkeit
  • Haut- und Schleimhauterkrankungen
  • Stimmungsschwankungen
  • Kopfschmerzen
  • Konzentrationsschwierigkeiten
  • Schlafstörungen
  • Beschwerden im Urogenitaltrakt wie z.B. Blasenentzündungen, Menstruationsbeschwerden etc.
  • Beschwerden im Verdauungstrakt
  • ...

 heilmethoden homoopathie

 

» Craniosacral-Therapie

Craniosacral-Therapie

Die Craniosacrale Therapie (CST) ist eine ganzheitliche, nichtinvasive, manuelle Behandlungsmethode. Sie entstammt einem Teilgebiet der klassischen Osteopathie (Knochenheilkunde), der cranialen Osteopathie, und wurde von John E. Upledger einer breiteren Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Er führte den Namen „Craniosacrale Therapie“ (aus dem Lateinischen: Schädel-Kreuzbein-Therapie) in den 1970er Jahren ein. Diese Therapie gründet auf der von ihm primär publizierten Beobachtung, dass Gehirn und Rückenmark von einem flüssigen Medium umgeben sind, dem Liquor (Gehirn-Rückenmarksflüssigkeit), der einem eigenen Rhythmus folge. Diese Vorstellung wird allerdings von der Schulmedizin nicht geteilt. Dieser sogenannte Craniosacrale Rhythmus (CSR) überträgt sich über das Nervensystem und die Faszien (das bindegewebige Stützorgan des Körpers) auf den ganzen Körper. Der CSR ist, so glauben wir, über eine empfindsame Berührung am Körper wahrnehmbar.

Die Symmetrie/Asymmetrie, das Bewegungsausmaß und die Impulsstärke dieses unbewussten und angeborenen Rhythmus geben dem Therapeuten Hinweise auf das augenblickliche gesundheitliche Befinden seines Klienten. Das ist allerdings nicht ausreichend wissenschaftlich erforscht.

In einer Craniosacralen Therapiesitzung können mit Hilfe sanfter Berührungen am bekleideten, meist liegenden Klienten, sowohl körperliche wie auch emotionale und seelische Beeinträchtigungen wahrgenommen und nicht selten heilsam auflösend begleitet werden.

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Das von Sehnsucht erfüllte Herz
findet seinen höchsten Frieden,
in dem es sich mit dem Herzen
der Schöpfung vereint. (Deepak Chopra)


Eine craniosacrale Behandlung kann nach den Beobachtungen und Berichten einzelner CST-Therapeuten beispielsweise hilfreich sein bei:


  • Schulter-Nackenschmerzen
  • Migräne, Kopfschmerzen
  • Augenerkrankungen
  • Hörstörungen, Schwindel, Tinnitus
  • Erkrankungen des zentralen Nervensystems
  • Wirbelsäulenprobleme
  • Atembeschwerden
  • Lern- und Wahrnehmungsstörungen, Hyperaktivität, Koordinationsprobleme
  • Allgemeine Stressproblematik
  • Chronische Müdigkeit
  • Vegetative Funktionsstörungen
    (d.h. Störungen in der Erregungsleitung des autonomen, unwillkürlichen Nervensystems,
    das Phänomene wie Atemfrequenz, Puls, Blutdruck und Verdauung regelt)
  • Folgen physischer Traumata wie z.B. Stürze, Prellungen, Zerrungen, Unfälle, Frakturen
  • Auswirkungen emotionaler Traumen                                                                                    

    Diese manuelle Therapie wird, zumal in Deutschland, von der Schulmedizin nicht anerkannt. Ausreichende wissenschaftliche Beweise für die Wirkung und Wirksamkeit sind nicht vorhanden.


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Neues entsteht

» Chakra-Energiearbeit

Chakra-Energiearbeit

Der Begriff „Chakra“ kommt aus dem Sanskrit, der altindischen Gelehrtensprache. Er bedeutet so viel wie Rad oder Wirbel. Die Chakra-Lehre entstammt dem Yoga. Erste Hinweise finden sich bereits in den mehr als 3000 Jahre alten Veden, den ältesten religiösen Schriften der Inder. Die Upanishaden, die als Teile der Veden um ca. 500 v. Chr. verfasst wurden, enthalten schon konkrete Hinweise zur Aktivierung der Chakren.

Man muss an dieser Stelle aber bereits sagen, dass alles, was ich zu dieser "Lehre" ausführe, mit westlicher evidenzbasierter Medizin nichts zu tun hat. Es existieren hierfür auch keine wissenschaftlichen Beweise. Als diese Denkmodelle entwickelt wurden, gab es noch keine Naturwissenschaft im Sinne unserer Zeit. Ist das deshalb weniger richtig?

Neben dem rein materiellen, physischen Körper lassen sich die Chakren aus dieser Sicht als Bestandteile unseres menschlichen Energiekörpers bzw. -systems verstehen. Über sie soll ein ständiger Energieaustausch, d.h. sowohl die Aufnahme als auch das Aussenden von Energieschwingungen, zwischen unserem Inneren und unserer Umgebung stattfinden. Nach den alten Schriften soll es mehrere tausend solcher „Energieräder“ in und um unseren physischen Körper geben. In der traditionellen und inzwischen allgemein verbreiteten Chakra-Lehre geht man von 7 Hauptenergiezentren des Menschen aus. Sie sollen, wie ich glaube und wie es in den Schriften verzeichnet ist, vom Beckenboden bis zum Schädeldach entlang der Wirbelsäule angeordnet sein und stehen nach diesen Vorstellungen miteinander in Verbindung. Entsprechend ihrer Schwingungsfrequenz wird den 7 Hauptchakren je eine bestimmte Farbe zugeordnet. Auf der körperlichen Ebene beeinflussen sie nach der Überlieferung über die mit ihnen verbundenen Organe und Organsysteme das Wohlbefinden. Darüber hinaus haben sie, den Schriften zu Folge, aber auch eine enge Verknüpfung zu zentralen Lebensthemen des Menschen.

 

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Licht und Farben der Chakren

Die 7 Hauptchakren –
ihre Lebensthemen und zugehörigen Körpersysteme nach den fernöstlichen tradierten Vorstellungen

1. Chakra: Wurzelchakra (Muladhara)

  • Farbschwingung: Rot
  • Zentrale Themen: physische Mutter, Urvertrauen, Erdung, Überlebenskraft,
    Lebenswille, Selbsterhaltung, Sicherheit, Zuhause, Geld, Beruf, Körper
  • Körpersystem: Skelett, Lymphe, Ausscheidung

2. Chakra: Sakralchakra (Svadhisthana)

  • Farbschwingung: Orange
  • Zentrale Themen: Geschmack, Nahrungsaufnahme, Gefühle, Kreativität,
    schöpferische Lebensenergie, Sexualität, Partnerschaft, Elternschaft, Fortpflanzung,
    Sinnlichkeit, Lebensfreude
  • Körpersystem: Fortpflanzung, Nieren, Sexualorgane

3. Chakra: Nabelchakra, Solarplexuschakra (Manipura)

  • Farbschwingung: Goldgelb
  • Zentrale Themen: Willenskraft, Selbstvertrauen, Macht, Durchsetzungskraft,
    Intellekt, Abgrenzung, Selbstkontrolle, Entwicklung des Ich
  • Körpersystem: Verdauung, Haut, Augen

4. Chakra: Herzchakra (Anahata)

  • Farbschwingung: Grün
  • Zentrale Themen: Bedingungslose Liebe, Mitgefühl, Herzensgüte, Toleranz, Offenheit
  • Körpersystem: Herz, Kreislauf, Atmung, Immunsystem

5. Chakra: Halschakra (Vishudda)

  • Farbschwingung: Hellblau
  • Zentrale Themen: Kommunikation, Wortbewusstsein, persönlicher Ausdruck,
    innere Wahrheit, auf die Intuition hören
  • Körpersystem: Stoffwechsel, Schilddrüse, Stimme, Gehör

6. Chakra: Stirnchakra (Ajna)

  • Farbschwingung: Indigoblau
  • Zentrale Themen: Intuition, Erkenntnis, Weisheit, geistiges Bewusstsein
  • Körpersystem: Hypophyse (Hirnanhangsdrüse), Kleinhirn, Sinnesorgane, Hormon-
    und Nervensystem

7. Chakra: Kronenchakra (Sahasrara)

  • Farbschwingung: Violett
  • Zentrale Themen: Gott, Einheit, Verbundenheit mit dem Kosmos, Seelenebene,
    Führungs- und Intuitionsquelle, Autorität, physischer Vater
  • Körpersystem: Nervensystem, Großhirn, Zirbeldrüse

 

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Die 7 Hauptchakren der Menschen

 

Chakra-Balancen

Jedes Chakra soll nach diesen tradierten Lehren den Mittelpunkt für eine Vielzahl von Energiebahnen (Sanskrit: Nadis) bilden. Über diese wird in diesem Sinne Energie aufgenommen, gesammelt, umgewandelt und dem Körper für weitere Prozesse zur Verfügung gestellt. Wird der Energiefluss durch traumatische Erlebnisse - möglicherweise schon in der Jugend oder frühen Kindheit - durch Stresssituationen und/oder negative Glaubenssätze blockiert, kann der Körper nicht selten in Folge mit Beeinträchtigungen bis hin zu Schmerzen reagieren.
In der Chakra-Arbeit werden nach unserer Überzeugung, ohne wissenschaftlichen Beweis, auf sanfte Art die Selbstheilungskräfte angeregt. Die Chakren werden demzufolge wohl bei Bedarf aktiviert und ein harmonisches Schwingungsverhältnis/Balance zwischen den Chakren sowie der freie Energiefluss im Körper wiederhergestellt. Chakren-Arbeit fördert nach Beobachtungen von Therapeuten den Lern- und Bewusstwerdungs-Prozess.

Die Chakra-Arbeit ist, wie bereits dargestellt, eine fernöstliche traditionelle Heilmethode, die sich nicht nur mit dem Körper, sondern auch mit der Seele beschäftigt und gleichzeitig eine besondere Einstellung zum Leben vermittelt, ähnlich einer Klostermedizin im Abendland. Chakrenarbeit kann nicht durch wissenschaftliche Studien in Bezug auf Wirkung und Wirksamkeit bewiesen werden, das wurde auch nie ernsthaft angestrebt. Die westliche Schulmedizin kann die Chakren-Arbeit auch aufgrund unüberwindbarer Gegensätze in der Wahrnehmung des Krankheitsgeschehens nicht anerkennen.

» Schamanische Heilarbeit

Schamanische Heilarbeit

„Ein Schamane ist ein Mensch wie du und ich – ein Mensch
unter Menschen. Ein Schamane ist kein Über-Mensch,
sondern ein wirklicher Mensch: ein Mensch, der in großer
Achtsamkeit lebt – ein Mensch, der sich selbst erforscht
und die drei Welten seiner selbst erforscht hat und der deshalb
in der Lage ist, dich auf deinem inneren Weg zu begleiten;
der in der Lage ist, dir dabei zu helfen, deine eigene
Schönheit zu erkennen, dich selbst zu lieben und bei dir
selbst anzukommen.“ (Angaangaq)

Am Beginn der Heilarbeit steht Ihr persönliches Anliegen. Hieraus wird im gemeinsamen
Gespräch eine Absicht für eine schamanische Reise formuliert.
Mit Hilfe des Trommelschlags begibt sich der schamanisch Reisende nun auf die schama-
nische Reise. Hier gibt es mehrere Möglichkeiten: Sie reisen für sich selbst oder ich reise
für Sie, um für Ihr persönliches Anliegen Informationen zu erhalten, einen schnellen Weg
zum Ziel zu finden, oder Kraft zu schöpfen. Das ist eine Grundvorstellung des Schamanismus, der sich ebenfalls aus uralten volksmedizinischen Überlieferungen ferner Länder entwickelt hat. Das hat zum Beispiel bei den Indianern Nordamerikas eine lange Tradition, findet sich aber auch in einigen Ländern der GUS, also weltumspannend.

Dafür wechselt der schamanisch Reisende bewusst von der alltäglichen Wirklichkeit
(AW), des normalen, „alltäglichen“ Lebens in einen erweiterten Bewusstseinszustand, die
nichtalltägliche Wirklichkeit (NAW). Hierbei können verschiedene Ebenen bereist werden,
die Untere, die Mittlere und die Obere Welt. In der Unteren Ebene bereisen wir die Ebene
für die Heilung des Unterbewusstseins und können dort z.B. unserem Krafttier begegnen.
Suchen wir Rat bei unserer geistigen Führung, unserem höheren Selbst, für unsere
Seele, reisen wir in die Obere Welt. In der Mittleren Welt, z.B. auf einer Reise in unseren
Lebensgarten, erfahren wir nichtalltägliche Aspekte unserer Zeit.
Mit den aus den Reisen in andere Bewusstseinsebenen gewonnenen Einsichten sind Hei-
lung und persönliches Wachstum möglich.

Ähnlichkeiten mit westlichen schulmedizinischen Methoden der Tiefenpsychologie kommen nicht von ungefähr, menschliche Gefühle und Verhaltensmuster wiederholen sich in allen Kulturkreisen, manchmal ist das nur eine Frage des: "Wie nenne ich das Kind". 
Dessen ungeachtet muss man sagen, der Schamanismus, für den es keine valide Synopsis aus der wissenschaftlichen Medizin gibt, kann keine Studien für Wirkung und Wirksamkeit für sich in Anspruch nehmen, wenn man von ethnologischen Beobachtungen und Forschungen absieht. Es ist für uns eine Erfahrungsmedizin und wir beziehen unsere Überlegungen zur Integration in unsere therapeutischen Angebote aus Beobachtungen einzelner Therapeuten.

 

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Die Schamanentrommel ruft



 

 

pfeil top  nach oben

 

Naturheilpraxis
Dr. Katrin Trutschler-Ebert HP

Heilpraktikerin
Dipl.-Biol., Dr. rer. nat

Baaksgrund 12
48249 Dülmen
Telefon: 0 25 94-5 09 81 89
Handy: 01 74-6 35 36 68
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bildrechts heilverfahren200

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